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Diakonie - Dafür stehen wir!


„Jede Arbeit soll zuerst mit dem Herzen, dann mit den Händen oder mit der Zunge geschehen.“


Johann Hinrich Wichern, 1808 – 1881, Wegbereiter der Inneren Mission und des späteren Diakonischen Werks


Aus den Worten von Wichern ist längst so etwas wie ein „genetischer Code“ der heutigen evangelischen Kirche geworden: Reden und Handeln gehören für Christen zusammen. Glaube muss gelebt werden. Nur so kann die Botschaft des Evangeliums glaubwürdig verkündigt werden.


Diese Überzeugung hat sich auch in einem zentralen kirchlichem Gesetz Bahn gebrochen: „Diakonie ist gelebter Glaube der christlichen Gemeinde in Wort und Tat“, heißt es zur Eröffnung in § 1 des Diakoniegesetzes der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.


Diakonisches Wirken mit Herzblut in Wort und Tat ereignet sich vielerorts auch in den Kirchengemeinden des Kirchenbezirks Biberach  - Tag für Tag und ganz selbstverständlich bei  zahlreichen Begegnungen …


·         in der Seelsorge

·         in der Arbeit mit Kindern

·         in der Jugendarbeit

·         in der Erwachsenenbildung

·         in der Seniorenarbeit

·         in der Besuchsdienstarbeit

·         …


Diakonie als gelebter Glaube wird praktiziert auf der lokalen Ebene der Kirchengemeinden aber auch überregional auf der Ebene des Kirchenbezirks.


Der Kirchenbezirk Biberach unterstützt das diakonische Handeln seiner Kirchengemeinden dort, wo die eigenen Möglichkeiten an Grenzen kommen, durch die Einrichtung einer Diakonischen Bezirksstelle. Hier arbeiten  hauptamtliche Fachleute und Spezialisten mit besonderen Kenntnissen in sozialen Fragestellungen.


Das Leistungsspektrum der Diakonischen Bezirksstelle wird auf den folgenden Seiten dieser website näher vorgestellt.


Reformationsjubiläum