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Konfirmation

Bei der Konfirmation werden die Konfirmanden eingesegnet

Bei der Konfirmation werden die Konfirmanden eingesegnet

Bei der Konfirmation werden die Konfirmanden eingesegnet

Die meisten Kinder christlicher Eltern wurden und werden bereits als Babys getauft. Bevor sie selbst entscheiden oder überhaupt sprechen können, wird ihnen in der Taufe die bedingungslose Liebe und Gemeinschaft Gottes zugesprochen. Gott sagt Ja zu ihnen – bedingungslos. Dadurch werden sie gleichzeitig auch Mitglied in der ev. Kirche.


Doch wie jede Beziehung ist auch die Beziehung zu Gott und den Mitmenschen keine Einbahnstraße. Sie lebt erst richtig auf und entfaltet ihre ganze Kraft, wenn sie von jedem Einzelnen bewusst gelebt wird, wenn sich jeder Einzelne bewusst dafür entscheidet.


Auf diese persönliche Entscheidung soll der Konfirmandenunterricht die getauften und ungetauften Jugendlichen vorbereiten, die ihn im Alter von etwa 13 bis 14 Jahren freiwillig besuchen. Er dauert in der Württembergischen Landeskirche etwa 10 Monate, in anderen Landeskirchen bis zu 18 Monaten.


Am Ende dieser Zeit steht die Konfirmation, die seit 1723 fester Bestandteil evangelischer Frömmigkeit in Württemberg ist. Hier antworten die Jugendlichen öffentlich auf die Zuwendung, die sie durch Gott in der Taufe erfahren haben. Sie sagen für sich selbst Ja zu einer lebenslangen Beziehung zu Gott. Und bestätigten, das sie in der Gemeinschaft mit den anderen Christen ihren Glauben leben wollen.


Damit übernehmen sie die Verantwortung für ihren Glauben und werden zu weitgehend gleichberechtigten Mitgliedern der Gemeinde. Von nun an können sie zum Beispiel Taufpaten werden und schon mit 16 an den Wahlen zum Kirchengemeinderat und zur Landessynode teilnehmen.


Wollen sie mehr über die Konfirmation erfahren?


Dann schauen sie hier:


Reformationsjubiläum