Kirchengemeinde Riedlingen

Christuskirche Riedlingen

Eine junge Tradition hat die Evangelische Gemeinde in Riedlingen. Der weithin sichtbare Bussen, mit 767 m der höchste und der "heilige" Berg Oberschwabens, ist das Wahrzeichen für das katholische Oberschwaben. Von weit her strömen die Gläubigen in die Kirche auf dem höchsten Punkt des Berges nicht nur wegen der herrlichen Aussicht, die bei klarem Wetter den Blick auf das ganze Alpenpanorama frei gibt, sondern auch zu den verschiedensten Wallfahrten.

Aber auch viele Evangelische haben in den vergangenen hundert Jahren die Schönheit des Landes um den Bussen entdeckt und betrachten es als ihre Heimat. Die ersten kamen in der Mitte des 19. Jahrhunderts und erbauten die Christuskirche in Riedlingen.

Nach dem zweiten Weltkrieg kamen viele Vertriebene aus dem Osten. Seit 1989 waren es die Spätaussiedler, die am Fuße des Bussen die große evangelische Gemeinde auf über 4000 Glieder wachsen ließen.

 

Zur Gemeinde gehören 21 Ortschaften rund um Riedlingen.

Die Evangelische Kirchengemeinde unter hält einen Kindergarten mit zwei Gruppen.

Der Krankenpflegeverein hat eigene Krankenschwestern angestellt und kooperiert mit der Katholischen Sozialstation.

Eine große Kantorei mit drei Kinder- und Jugendchören bereichert mit jährlichen größeren Konzerten das Leben der Kirchengemeinde und der Stadt.

Im Advent 2000 wurde in Ertingen ein weiteres Gemeindezentrum eingeweiht, benannt nach Gerhard Berner, der von 1945 bis 1973 Pfarrer der Gemeinde war.

 

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