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Kirchengemeinde Warthausen

Warthausen ist eine der jüngsten Gemeinden im weiten Kirchenbezirk. Im März 1989 wurde das Bodelschwingh-Gemeindezentrum in der Martin-Luther-Straße in Warthausen fertiggestellt und seit dem 01.01.1990 ist die Kirchengemeinde rechtlich voll selbständig: mit einem eigenen Kirchengemeinderat, mit eigener Kirchenpflege (Finanzverwaltung) und einem Pfarramt. Zuvor war der Raum zwischen Biberach und Laupheim von der Biberacher Gesamtkirchengemeinde aus verwaltet und versorgt worden.


Seit 1990 wächst die Zusammengehörigkeit der evangelischen Christen aus 13 Ortschaften (Warthausen, Oberhöfen, Altgemeinde Höfen und Birkenhard; Schemmerhofen, Schemmerberg, Ingerkingen und Altheim; Äpfingen, Sulmingen, Laupertshausen und Ellmannsweiler) und 3 bürgerlichen Großgemeinden (Warthausen, Schemmerhofen, Maselheim). Derzeit zählen 2100 Menschen zur Gemeinde; ihr Anteil  an der Gesamtbevölkerung schwankt je nach Ort zwischen 10 und 20 %.   


Dieser Weite und Zerstreuung (Diaspora) versuchen wir mit einer Vielzahl von Gottesdienstorten gerecht zu werden. So wird nicht nur im Gemeindezentrum, sondern auch regelmäßig  in Röhrwangen (Altes Schulhaus) und Schemmerhofen (Katholische Pfarrkirche St. Mauritius, Ortsmitte), in Ingerkingen (St. Ulrich), Schemmerberg (St. Martin) und Birkenhard (St. Josef oder St. Maria) Gottesdienst gefeiert. Mit dem Anbau eines Kirchenraumes hat das Bodelschwingh-Gemeindezentrum im Jahre 2005 seine vollständige Form gefunden.



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