Zehn Fragen an Pfarrerin Cornelia Schmutz

Evangelische Pfarrerin Cornelia Schmutz

Cornelia Schmutz, evangelische Pfarrerin in der Seelsorgeeinheit Ertingen, stellt sich den Fragen der Schwäbischen Zeitung
Ertingen - Es gibt Menschen, die kennt man dem Namen nach. Weil sie ein Amt bekleiden, ehrenamtlich engagiert sind oder weil sie einfach in der Öffentlichkeit stehen. Und manche von ihnen würde man gerne ein bisschen näher kennenlernen. In der Sommerserie der Schwäbischen Zeitung Riedlingen stellen wir Menschen aus dem Verbreitungsgebiet Fragen, die nichts mit ihrem Beruf oder ihrer Tätigkeit zu tun haben. Heute antwortet Cornelia Schmutz. Sie ist 34 Jahre alt, wohnt in Ertingen und ist evangelische Pfarrerin in der Seelsorgeeinheit Ertingen.

Was war Ihr Berufswunsch als Kind?

Landwirtin, als Jugendliche dann Ärztin/Krankenschwester; also gar nicht ganz leicht zu sagen.

Welches Ereignis hat Sie am meisten beeindruckt?

Schwierig zu sagen, aber der Fall der Mauer war für mich spannend: Als ich mit meiner Familie kurz nach der Wende in den Osten gefahren bin, war das für mich sehr beeindruckend

In welcher Epoche würden Sie gerne leben?


Zeitalter des Barock: architektonisch spannend, künstlerisch interessant, tolle Gewänder, Gedanke von der Welt als Theaterbühne reizvoll

Wann haben Sie sich zum letzten Mal so richtig gefreut?


Als ich letztes Jahr am Hafen von Hamburg stand und auf das Wasser schaute.

Welches Buch liegt auf Ihrem Nachttisch?


Sabine Bode, Die vergessene Generation

Welchen Film können Sie immer wieder anschauen?


Don Camillo und Peppone

Verraten Sie uns Ihren Lieblingsplatz? Warum sind Sie gerne dort?


Nordsee. Weil ich das Wasser und den Wind liebe und die Freiheit des Meeres.

Wem würden Sie gerne mal so richtig die Meinung sagen?


Mir selbst.

Was möchten Sie in Ihrem Leben unbedingt noch machen?


Im Ausland arbeiten.

Wenn Sie einen Tag lang jemand anders sein könnten, wären Sie …


Frida Kahlo.