Gebete für jeden Tag in der Woche des dritten Sonntags nach Trinitatis

Gebete für jeden Tag in der Woche des dritten Sonntags nach Trinitatis

Beginn: Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Gebete für jeden Tag in der Woche des dritten Sonntags nach Trinitatis

Gebete für jeden Tag in der Woche des dritten Sonntags nach Trinitatis

Beginn:

Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Psalm 103:

(weitere Psalmen finden Sie im Gesangbuch hinten im lila Teil)


Lobe den Herrn, meine Seele,

und was in mir ist, seinen heiligen Namen!

Lobe den Herrn, meine Seele,

und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:

der dir alle deine Sünde vergibt

und heilet alle deine Gebrechen,

der dein Leben vom Verderben erlöst,

der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit,

der deinen Mund fröhlich macht,

und du wieder jung wirst wie ein Adler.

Der Herr schafft Gerechtigkeit

und Recht allen, die Unrecht leiden.

Er hat seine Wege Mose wissen lassen,

die Kinder Israel sein Tun.

Barmherzig und gnädig ist der Herr,

geduldig und von großer Güte.

Er wird nicht für immer hadern

noch ewig zornig bleiben.

Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden

und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat.

Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,

lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten.

So fern der Morgen ist vom Abend,

lässt er unsre Übertretungen von uns sein.

Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt,

so erbarmt sich der Herr über die, die ihn fürchten.

Denn er weiß, was für ein Gebilde wir sind;

er gedenkt daran, dass wir Staub sind.

Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras,

er blüht wie eine Blume auf dem Felde;

wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da,

und ihre Stätte kennet sie nicht mehr.

Die Gnade aber des Herrn währt von Ewigkeit zu Ewigkeit

über denen, die ihn fürchten,

und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind

bei denen, die seinen Bund halten

und gedenken an seine Gebote, dass sie danach tun.

Der Herr hat seinen Thron im Himmel errichtet,

und sein Reich herrscht über alles.

Lobet den Herrn, ihr seine Engel,

ihr starken Helden, die ihr seinen Befehl ausrichtet,

dass man höre auf die Stimme seines Wortes!

Lobet den Herrn, alle seine Heerscharen,

seine Diener, die ihr seinen Willen tut!

Lobet den Herrn, alle seine Werke,

an allen Orten seiner Herrschaft!

Lobe den Herrn, meine Seele!


 

Barmherziger Gott, du handelst nicht mit uns nach unserer Sünde sondern überwindest das Böse mit Gutem. Du vergiltst uns nicht nach unserer Missetat, sondern schenkst uns neue Anfänge. Mach uns auch miteinander barmherzig, nachsichtig mit Fehlern, geduldig mit Schwerfälligen, großherzig, einander Schuld zu vergeben.

Lehre uns, auch mit uns selbst barmherzig zu werden, dass wir unsere Grenzen erkennen, und uns nicht überfordern; dass wir loskommen vom ständigen Grübeln über unsere Mängel. Befreie uns dazu, glücklich zu sein über Erfolge, und um Hilfe zu bitten, für unsere Schwächen. Schenk uns Freude an unserem Leben, auch wenn darin vieles nicht perfekt ist. Gott, unser Vater, umgib uns mit deiner Liebe.

Hier kommen Bitten für die einzelnen Wochentage:

Montag: Guter Gott, wir danken dir für die Öffnungen in den Kindergärten und in den Kinderkrippen. Wir danken dir, dass Kinder wieder ihre Freundinnen und Freunde treffen dürfen. Wir danken dir, dass Kinder und Jugendliche wieder in die Schule gehen können und guten Unterricht erfahren. Wir bitten dich für alle Kinder, die in den letzten Wochen und Monaten bei der Bildung und im Lernen abgehängt wurden, weil sie niemanden haben, der sie fördert und unterstützt oder weil es an der nötigen Ruhe und der technischen Ausstattung fehlt. Schenke du allen Kindern eine gute und gerechte Zukunft. Amen.

Dienstag: Jesus Christus, bei der Hochzeit zu Kana hast du Wasser in Wein verwandelt. Du hast Humor und einen guten Sinn für die schönen Seiten des Lebens. Wir danken dir für alle Menschen, die das Herz anderer erfreuen: Musiker, Künstler, Schauspieler, Artisten und Zirkusdirektoren. Viele von Ihnen hat die Corona-Pandemie hart getroffen: Über Monate hatten sie keine Einnahmen. Wir bitten dich, schenke ihnen Hoffnung und Zuversicht. Lass Sie die nötige Unterstützung erfahren, damit sie eine Perspektive haben. Ohne sie wäre unser Leben ärmer. Amen.

Mittwoch: Heiliger Geist, in den Nachrichten lesen wir, dass Corona die armen und weniger privilegierten Menschen besonders hart trifft. Während die einen in Büros in Einzelzimmern arbeiten, sind osteuropäische Arbeiter mit Werksverträgen in großen Schlachthöfen dem Virus ausgeliefert. Während manche in freistehenden Häusern mit viel Platz leben, teilen sich andere kleine Wohnungen in Hochhäusern oder in Arbeiterunterkünften, in denen sich das Virus leichter verbreiten kann. Lass uns für gerechte Lebens- und Arbeitsverhältnisse eintreten. Schenke du den Menschen Schutz und Hilfe. Amen.

Donnerstag: Schöpfer des Lebens, wir danken dir das die Grenzen geöffnet werden und dass Freiheiten zurückkehren. Wir danken dir, dass wir wieder in den Urlaub fahren und fliegen können. Wir danken dir, dass Restaurants und Biergärten geöffnet haben. Bei allen Öffnungen, lass uns nicht übermütig werden. Das Virus ist zurückgedrängt, aber noch lange nicht besiegt. Hilf uns, die Freiheiten auszukosten, wo sie möglich sind und uns dort zurückzuhalten, wo es nötig ist. Wir bitten dich für alle Menschen, die in der Gastronomie arbeiten und die von der Reisebrache leben: Schenke ihnen einen guten Sommer. Amen.

Freitag: Jesus Christus, du hast Menschen gesundgemacht und sie von ihren Gebrechen geheilt. Sport und Bewegung sind wichtig für die Entwicklung der Kinder und für die Erwachsenen ist er wichtig, um an Leib und Seele gesund zu bleiben. Wir danken dir für die Sportvereine, in der Menschen Kameradschaft erleben und ihren Körper gesundhalten. Wir bitten dich, schenke den Sportgruppen und allen Vereinen Mittel und Wege, um sich wieder zu treffen und um sich in verantwortungsvoller Weise für die Gesundheit, für die Kameradschaft, für die Natur, für das Brauchtum und für das Wohlergehen der Menschen einzusetzen. Amen.

Samstag: Heiliger Geist, wir blicken auf die Ungleichheit und auf die Ungerechtigkeit in unserer Welt. Das Virus trifft die Ärmsten mit der größten Wucht: In Slums kann ohne fließendes Wasser, Seife und ausreichenden Toiletten keine hygienischen Standards eingehalten werden. In engen Mietskasernen, kleinen Hütten und in den Zelten in den Flüchtlingslagern ist es mit dem Abstandhalten nicht weit her. Erkrankte haben kaum Zugang zu einer guten medizinischen Versorgung. Mache du die Herzen und die Geldbeutel die reichen Länder weit auf. Lass uns erkennen, was wir tun können und wo wir gefordert sind. Amen.

Sonntag: Dreieiner Gott, wir danken dir für den Sonntag. Wir danken dir für die Pausen im Alltag. Wie gerne würden wir dein Lob mit Musik verkündigen: Mit Posaunenklängen und Musikvereinen, mit Kirchenchören und Gesangsvereinen, mit kräftigem Gemeindegesang. Es würde unser Herz freuen und dich loben. Der Verzicht auf Musik macht uns bewusst, wie wertvoll Gesang ist. Wer singt lebt normalerweise gesünder. Das Immunsystem wird angeregt, die Lungen entfalten sich. So lass uns unter der Dusche singen und mit einem Lied auf den Lippen durch die Natur spazieren. Tröste uns mit der Vorfreude darauf, wenn das gemeinsame singen und musizieren wieder möglich sein wird. Amen.

(Quelle der einzelnen Wochentags-Gebete: bayrisches evangelisches Gesangbuch, S. 1451-1457)

Nun ist Zeit, um Gott zu sagen, was uns freut und was wir geschafft haben oder worauf wir mit Spannung oder Sorge blicken.

Vaterunser:


Vater unser im Himmel

Geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe,

wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich

und die Kraft und die Herrlichkeit

in Ewigkeit. Amen.

 

Segensbitte:

Herr segne mich und behüte mich, lass dein Angesicht über mir leuchten und sei mir gnädig, erhebe dein Angesicht auf mich und schenke mir Frieden. Ame

Mitmachaktion: Lieblingsbibelvers

Mitmachaktion: Lieblingsbibelvers

Gottes Wort inspiriert. Manche Menschen haben einen Bibelvers, der sie in ihrem Alltag begleitet. Dies kann jeder Tag ein anderer Bibelvers sein, über den sie nachdenken. Zum Beispiel ein Bibelvers der Herrnhuter Losungen. Andere haben einen Bibelvers, wie den Taufspruch, den Konfirmationsspruch oder den Trauspruch der sie immer wieder beschäftigt. Wieder andere sind per Zufall auf einen Bibelvers gestoßen, der sie nicht mehr loslässt. Hier berichten einige Gemeindeglieder von ihrem Lieblingsbibelvers. Wir möchten ihnen Mut machen, jeweils einen Tag lang über einen Bibelvers nachzudenken.

P.S.: Noch kein eigener Lieblings-Bibelvers? Wir empfehlen die Webseite www.konfispruch.de Sie ist nicht nur für Konfis geeignet, sondern auch für Menschen, die dem Konfialter bereits entwachsen sind.

 

Samstag:

Am Anfang war das Wort. (Johannes 1,1)

Ich lese viel und gerne und kann nachvollziehen, dass Worte real und wichtig sind und dass aus Worten viel entstehen kann. Ein einmal ausgesprochenes Wort kann nicht mehr zurückgenommen werden. So ist der Ursprung alles Seins das Wort.
Hannelore C.

Sonntag:

Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen. (1. Mose / Genesis 26,24)

Diesen Vers bekam ich an meiner Konfirmation zugesprochen. An diesem Wort hielt ich mich immer wieder fest. Ich nahm diese Zusage für mich persönlich an und verließ mich darauf. Das gab und gibt mir besonders in schwierigen Situationen die nötige Gelassenheit und bewahrt mir den Frieden in meinem Herzen.

Ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird`s auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu. (Philipper 1,6)

Meine Herkunft habe ich von Gott, und meine Zukunft habe ich bei Gott. Das gute Werk, das Gott begonnen hat, wird er vollenden, ans Ziel bringen, zur Vollkommenheit führen. Das ist einfach wunderbar.
Inge Z.

 

Montag:

Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. (Markus 9,23)

Das ist der Taufspruch meiner Mädels. Er spiegelt eine positive Lebenshaltung wieder, die die Kraft des Glaubens bestärkt. Oft ist mehr möglich als man zunächst denkt und nicht immer gebe ich mich damit zufrieden Dinge einfach hinzunehmen, sondern versuche es zum Guten zu wenden.
Tanja M.

Dienstag:

Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?  (Matthäus 7,3)

Warum dieser Bibelvers? Weil er mich einfach immer daran erinnert. Bevor man leichtfertig jemanden verurteilt, sollte man die Gesamtsituation hinterfragen und einfach mal versuchen, den Gesamtblick zu bekommen. Dann sieht manches (leider nicht alles) etwas anders aus.
Thomas K.

Mittwoch:

Was eurem Glauben bisher an Prüfungen zugemutet wurde, überstieg nicht eure Kraft. Gott steht treu zu euch. Er wird auch weiterhin nicht zulassen, dass die Versuchung größer ist, als ihr es ertragen könnt. Wenn euer Glaube auf die Probe gestellt wird, schafft Gott auch die Möglichkeit, sie zu bestehen. (1 Korinther 10,13 – Hoffnung für Alle)

Ich lasse mir jeden Morgen über meine Bibel App einen Bibelvers zusenden. Der heutige Vers (04. Mai – Anmerkung des Redaktionsteams) passt aus meiner Sicht sehr gut in die derzeitige Situation. Ich denke viele fühlen sich derzeit an die Grenzen des Mach- und Ertragbaren gedrängt.
Rainer J.

Donnerstag:

Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm (1. Johannes 4,16)

Diesen Bibelvers haben mein Mann und ich uns herausgesucht, als wir uns im Juli 2007 nach über 17 Jahren standesamtlicher Ehe kirchlich trauen ließen und so unser Eheversprechen erneuert haben.
Tatjana R.

 

 

Freitag:

Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. (Römer 12,12)

Dieser Bibelvers hat mich mein ganzes Leben lang begleitet: Ich bekam ihn bei der Taufe, er wurde mein Konfirmationsspruch und ich habe ihn noch einmal als Trauspruch erhalten. Dieser Bibelvers hat mein Leben geprägt: Ich bin ein fröhlicher Mensch, denke positiv bin auf keinen Fall griesgrämig. In meinem Leben habe ich schon manches Schwere ausgehalten. Aber ich danke Gott und bete jeden Abend vor dem Einschlafen.

Dorothea R.

Samstag:

Sorget nicht ängstlich… (Matthäus 6.25-34)

Lange schon begleitet mich dieser Text aus der Bergpredigt durch anstrengende und schwierige Zeiten meines Lebens. Oft suche ich dann den Feldstein zwischen Regglisweiler und Weihungszell auf, der mir den Bibelvers ihn in Stein gemeißelt in Erinnerung ruft. Dort auf der Bank sitzend hat man einen schönen Blick auf das Dorf und in die Natur.

Die Zeilen dieses Bibeltextes rücken zurecht, was sich in Stress, Sorge und manchmal Angst verschoben hat: Du kannst und musst nicht alles selber machen, du bist Teil der Schöpfung, eine kleine, aber wichtige Spur der Größe Gottes. Deine Lebenszeit ist begrenzt, aber in Gottes Hand. Er behütet dich und sorgt für dich. Es gibt Räume und Zeiten außerhalb deiner Möglichkeiten. Die Verantwortung und Sorge für das tägliche Leben bleibt, die Probleme erledigen sich nicht von selbst, aber sie relativieren sich. Die Natur, Gottes Schöpfung, lässt mich spüren: Es gibt einen tieferen Sinn dahinter. Unser Leben ist darin geborgen, seine Hand hält uns, wenn wir fallen… „Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht…“ - entspann dich, lass auf dich zukommen, was kommen mag.

Gabi H.

(Der Feldstein ist zu finden, wenn man die Landstraße Richtung Weihungszell nimmt und direkt auf der Höhe den Querweg rechts in Richtung Weiher abbiegt - ca. 50 Meter von der Straße entfernt. Er zeigt Pflanzen und Tiere und den segnenden Jesus, sowie die kurze Textzeile, die ich als Überschrift gewählt habe.)

 

 

Sonntag:

Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist. (1. Petrusbrief 3, 15)

Rechenschaftsbericht. Das klingt nach einer langweiligen Vorstandssitzung eines Vereins. Der Vereinsvorsitzende zählt noch einmal auf, was er alles im Berichtsjahr getan hat. Was der ganze Vorstand für Aktivitäten entwickelte. Dann kommt auch noch der Kassenwart und legt die Bilanz vor: Ausgaben, Einnahmen, Guthaben. Schön ist es, wenn die Mitgliederversammlung Entlastung ausspricht. Manchmal kann es dann auch turbulenter zugehen. Danach geht es dann zu dem gemütlichen Teil des Abends über.

Das Besondere an meinem Bibelvers ist: Da wird Rechenschaft gefordert - aber nicht über Vergangenes, sondern über Zukünftiges! Über die Hoffnung, so heißt es. Über die Hoffnung, die in euch ist. Und zwar nicht nur unter Vereinsmitgliedern bei der einberufenen Jahresvollversammlung, sondern allezeit vor jedermann.

Christsein ist Leben in der Hoffnung. Ist Leben, das von Gott etwas erwartet. Ist Sehnsucht, dass die Dinge nun nicht alle so bleiben wie sie sind: Friedlosigkeit, Ungerechtigkeit, Unbarmherzigkeit, Verkehrung der Wahrheit, zerbrochene und verwundete Lebensbeziehungen, Missverstehen, Krankheit und Tod. Christsein ist Leben in der Hoffnung, weil es schon heute auf den lebendigen Eckstein Jesus Christus bauen kann. Er hat gezeigt, wie die Hoffnung auf Gottes neues Reich aussieht. Er hat es gezeigt und gehandelt und deshalb ist die Rechenschaft von der Hoffnung für uns keine Last, keine Jahresroutine, sondern ein Erzählen von der großen Freiheit der Kinder Gottes.

Frank Otfried J.*

* Dr. h. c. Frank Otfried J. wohnt leider nicht im Illertal, sondern in Stuttgart. Er ist Bischof der Württembergischen Landeskirche und durch sein Amt unserer Kirchengemeinde verbunden. Außerdem war geplant, dass er am 28. März in Dietenheim bei der Verleihung des Ökumene-Preis der Unita Dei Christiani da ist und beim anschließenden ökumenischen Gottesdienst predigt. Nun wurden die Preisverleihung und seine Predigt ins kommende Jahr verschoben.

Frank Otfried J. hat seinen Beitrag bereits im Januar 2018 auf EFR-Medien veröffentlicht.